Tipp I

Ist Ihr Web-Auftritt an alle mobilen Endgeräte angepasst?

Laut einer Studie surfen 82 Prozent der Internetnutzer mit ihrem Mobiltelefon.

Es ist nicht nur das E-Mail Empfangen, sondern auch Waren und Dienstleistungen werden gesucht und gekauft.

Ihre Website soll so konfiguriert sein, dass sich Ihre Zielgruppe auf allen Endgeräten gut zurechtfinden kann, d. h. die Inhalte müssen nicht nur für den PC passend erstellt werden, sondern auch für das Tablet oder Mobiltelefon, denn wie bereits zu Beginn erwähnt, nutzen 82 Prozent das Mobiltelefon zum Surfen. Diesen Nutzern wollen Sie sich natürlich auch so gut wie möglich präsentieren.

Wer heutzutage im Internet erfolgreich sein möchte, kann sich nicht vor der mobilen Welt verschließen. Zu groß ist die Menge an potentiellen Kunden, die nicht erreicht werden, wenn die Website oder der Webshop nicht für diesen Markt optimiert ist.

Mit Responsive Design wird Ihre Webseite immer optimal dargestellt.

Hierbei passt sich das Layout Ihres Web-Auftrittes automatisch an das jeweilige Format des Endgerätes an, denn Webseiten werden auf einem mobilen Endgerät anders dargestellt als auf dem Desktop eines regulären Standgerätes.

Tipp II

Youtube ist direkt nach Google, die zweitgrößte Suchmaschine der Welt.

Nutzen Sie den Trend und machen Sie Videos über Ihr Geschäft oder Dienstleistung.

Immer beliebter ist in letzter Zeit das kostenfreie Sehen von Videos auf sozialen Netzwerken bzw. über Video-Sharing-Dienste geworden. Und genau das sollten Sie zu Ihrem Vorteil nutzen. Vergessen Sie als Unternehmen nicht auf den Auftritt auf einem neuen Social Media Kanal. Sie könnten zum Beispiel mit Videos anfangen.

Es muss nicht immer perfekt sein! Natürlich ist es leichter gesagt als getan, aber es ist sicher ein Versuch wert! Wichtig ist aber trotzdem, dass Sie sich dabei wohl fühlen.

Tipp III

Passen Sie Ihr Impressum an!

Ihre Kunden kennen sich nämlich mit Cookies aus.

Statistik Austria berichtet, dass mehr als die Hälfte ihre Browser-Einstellungen aufgrund der Cookies ändern. Ganze 52 Prozent haben die Einstellungen ihres Internetbrowsers bewusst geändert, um gespeicherte Cookies zu reduzieren.

Quelle: derStandard